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Um diesbezügliche Limitierungen zu überwinden, werden in geringmächtigen
Lagerstätten neue Produktionsbohrungen zunehmend abgelenkt niedergebracht,
so dass der untere Teil im Lagerstättenbereich horizontal verläuft.
Dadurch werden eine wesentlich größere Gaszutrittsfläche und
somit eine gegenüber Vertikalbohrungen mehrfach höhere Leistung
erzielt.
Bei diesem Speichertyp kann es in Abhängigkeit
von der Zusammensetzung und vom Restvorrat des Lagerstättengases
zu einer Vermischung zwischen dem Speichergas und
dem Restgas kommen, die unter Umständen eine
Konditionierung des ausgelagerten Gases erforderlich
macht.
In Abhängigkeit von der Leistungscharakteristik dienen erschöpfte
Lagerstätten sowohl dem Ausgleich jahreszeitlich bedingter Bedarfsschwankungen
als auch zur Spitzenabdeckung.
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